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Das Zitat „Die Menschen waren ins Paradies gesetzt, doch sie verlangten nach Freiheit und stahlen das Feuer vom Himmel, obwohl sie wussten, dass sie unglücklich würden. “ ist von:

Fjodor Michailowitsch Dostojewski Charles Baudelaire Al Pacino

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Albert Einstein Zitate


Albert Einstein war ein Genie – das steht für viele außer Frage. Manche Menschen glauben, dass er ein schlechter Schüler war, doch diese Annahme basiert auf einer falschen Deutung der Schulnoten (Einstein ging in der Schweiz zur Kantonschule und das Notensystem war zum Deutschen genau umgedreht). Es herrscht oft das Vorurteil, dass Naturwissenschaftlern eine gewisse Portion an Kreativität und Fantasie fehlt. Liest man die Zitate von Albert Einstein, so kommt man schnell zu der Erkenntnis: Einstein hatte nicht nur viel Lebenserfahrung und Wissen, sondern auch einen charmanten Humor. In „Mein Glaubensbekenntnis“ sagt Einstein:

„Diese Erkenntnis von der Unfreiheit des Willens schützt mich davor, mich selbst und die Mitmenschen als handelnde und urteilende Individuen allzu ernst zu nehmen und den guten Humor zu verlieren.“

Auch in den folgenden Zitaten erkennt man, dass Einstein ein Mensch mit Humor war:

„Es ist schwieriger, eine vorgefasste Meinung zu zertrümmern als ein Atom.“

„Mach' dir keine Sorgen wegen deiner Schwierigkeiten mit der Mathematik. Ich kann dir versichern, dass meine noch größer sind.“

„Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“

Solche Aussagen machen Einstein zu einer herausragenden Persönlichkeit. Albert-Einstein-Zitate nehmen häufig Bezug zum Leben und dem Wohlergehen der Menschen. Frieden und Freiheit waren Maximen, die einen hohen Stellenwert in seinem Leben einnahmen.

Einstein hatte eine eigene Art und Weise, sein Leben zu gestalten. So eckte er häufig an und lehnte strikt formales Lernen ab. Praktische (Denk-)Experimente wurden von ihm stets bevorzugt. Bei Vorlesungen fehlte er häufig und borgte sich für Prüfungen die Vorlesungsnotizen seiner Kommilitonen.

Das Jahr 1905 spielt eine wichtige Rolle in seinem Leben.  In diesem Jahr wurden Albert Einstein war gerade 26 Jahre alt. Der Grund für die herausragende Rolle dieses Lebensjahrs war, dass Aufsätze von Einstein veröffentlicht wurden, in denen zum ersten Mal implizit die weltbewegende Formel E = mc^2 auftauchte („Ist die Trägheit eines Körpers von seinem Energieinhalt abhängig?“).

In den nachfolgenden Jahren war Einstein Dozent an der Universität von Zürich (1909), Professor an der Prager Universität (1911) und anschließend kehrte er wieder nach Zürich zurück (1912), um zu forschen und zu lehren.

Nachdem 1919 experimentell durch Arthur Eddington bestätigt werden konnte, dass die durch Einstein vorherberechnete Lichtablenkung bei einer Sonnenfinsternis tatsächlich eintrat, ging alles sehr schnell: Man verlieh Albert Einstein 1921 den Nobelpreis der Physik.

Die pazifistische Einstellung von Einstein wurde zu seinen Lebzeiten nicht von allen Menschen gelobt. Einstein war ein Meister darin, Dinge mit dem Schreiben von Briefen zu bewegen.

Bis zu seinem Tod am 18. April 1955 verfolgte Einstein vor Allem ein wichtiges Ziel: Den Weltfrieden. Sein Leben, seine Einstellungen und seine Errungenschaften machen Albert Einstein zu einem der meistzitierten Menschen.

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