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Zitate von Che Guevara


Che Guevara’s voller Name war Ernesto Rafael Guevara de la Serna. Der in Argentinien geborene Marxist spielte eine zentrale Rolle als Befehlshaber in der Kubanischen Revolution (26. Juli 1953 bis 1. Januar 1959). Dadurch wurde er unter anderem in der Popkultur zu einem Symbol für Rebellion.


Che studierte zunächst Medizin und reiste in dieser Zeit viel in Südamerika und Argentinien umher, wo er mit sozialen Missständen konfrontiert wurde. Später lernte er Fidel Castro kennen und trat seiner „Bewegung des 26. Juli“ bei. Diese Bewegung war zunächst noch nicht an den Marxismus gebunden. Che folgte Castro und seinen Leuten nach Kuba mit dem Ziel, Kubas Diktator Fulgencio Batista zu stürzen.  Zunächst unterwarf sich Che einer Ausbildung in militärischem Handeln, obwohl er zunächst als medizinischer Helfer bei der Revolution Hilfe leisten wollte. Da er sehr Ambitioniert war und seinen Idealen treu blieb, bekam er im Guerillakrieg eine zentrale Rolle. Im Guerillakrieg kämpfte Che Guevara über zwei Jahre lang an der Seite von Fidel Castro sowie weiteren zentralen Guerillakrieg-Führern wie Juan Almeida und Camilo Cienfuegos. Bei den Kämpfen kamen viele Revolutionäre ums Leben, doch aufgrund strategischer Überlegenheit wurde auch die letzte Schlacht um Santa Clara gewonnen, nachdem sich immer mehr Menschen aus dem Land den Revolutionären anschlossen. Nach der Errungenschaft wurde Che Guevara zum Industrieminister Kubas ernannt. Nicht nur in diesem Amt, sondern später auch als Zentralbank-Leiter versuchte er, seine marxistischen Ideale umzusetzen und die Unabhängigkeit Kubas von den USA zu realisieren. Dies führte zu Schwierigkeiten und Differenzen mit Fidel Castro. Nach seinen erfolglosen Versuchen verließ er das Land und plädierte auch in anderen Ländern für das Modell der revolutionär-gewaltvollen Kubanischen Revolution. Am 9. Oktober 1967 wurde Che Guevara in La Higuera (Bolivien) nach seiner Festnahme und Verhörung erschossen. Nach seinem Tod wurde Che Guevara vor Allem in Kuba (bis heute) als Märtyrer und Vorbild angesehen. Bis heute gilt er als Symbol für Gegenbewegung und Widerstand. In seinen Zitaten wird sein Einsatz für den Kampf und seine Ideale deutlich.

Kommentare

Geburtstag14.05.1928
Todestag09.10.1967
BerufPolitiker, Autor, Guerillakämpfer
Cheguevara

Alle Zitate von Che Guevara

Eine Lüge ist, ganz gleich, wie gut sie auch gemeint sein mag, immer schlechter als die bescheidenste Wahrheit.
Die Situation war für die Männer und für ihn unangenehm, also machte ich dem ganzen ein Ende und schoß ihm mit einer 32er Pistole in die rechte Gehirnhälfte mit Austrittsloch am rechten Schläfenbein. Er röchelte noch ein wenig, dann war er tot.
Ich bin wohlauf und lechze nach Blut. Ganz wie ein richtiger Soldat - ein Gewehr an meiner Seite und, etwas Neues, eine Zigarre im Mund.
Amerika wird also, angeführt und aufgeweckt von der kubanischen Revolution, eine Aufgabe von großer, entscheidender Bedeutung haben: die Schaffung eines zweiten, dritten Vietnams.
Das Vaterland oder den Tod!
Der Hass als Faktor des Kampfes, der unbeugsame Hass dem Feind gegenüber, der den Menschen über die natürlichen Grenzen hinaus antreibt, und ihn in eine wirksame, gewaltsame, selektive und kalte Tötungsmaschine verwandelt. Unsere Soldaten müssen so sein.
Anders als die anderen großen Legenden der Weltrevolution des zwanzigsten Jahrhunderts – Marx und Engels, Lenin, Stalin und Mao Tse-tung – war Che Guevara eben kein ausgesprochener Parteiideologe gewesen, kein langjähriger Führer unübersehbarer Volksmassen, und, trotz allem, kein Massenmörder, kein Bürokrat des Völkermords, kein Schreibtischtäter.
Obwohl er hunderte Menschenleben auf dem Gewissen hat, darunter kaltblütig liquidierte Verräter
Seid vor allem immer fähig, jede Ungerechtigkeit gegen jeden Menschen an jedem Ort der Welt im Innersten zu fühlen. Das ist die schönste Eigenschaft eines Revolutionärs.
Man trägt die Revolution nicht auf den Lippen um von ihr zu reden, sondern im Herzen um für sie zu sterben.