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Marilyn Monroe Zitate


Kaum eine Frau auf der Welt wurde zu den Lebzeiten von Marilyn Monroe häufiger fotografiert, als sie selbst. Auch heute finden ihre Zitate, die oft von der Beziehung zwischen Mann und Frau handeln, auf vielerlei Situationen Anwendung. Die Frau, die häufig als „Blondchen“ abgestempelt wurde, hatte jedoch einen viel tiefgründigeren Charakter, als viele dachten.

Sie war nicht nur eine erfolgreiche Schauspielerin, sondern auch Sängerin und Fotomodell. Auftritte als Sängerin hatte sie sowohl in Filmen, in denen sie mitspielte, als auch zu kleineren Anlässen, von denen der größte sicherlich der Geburtstag von John F. Kennedy war. Ihre Kindheit verbrachte Marilyn Monroe (deren Geburtsname „Norma Jeane Mortenson“ war) sowohl bei Pflegeeltern als auch im Waisenhaus. Das ganze Spektakel um ihre Person war Monroe häufig zu viel. In ihrem Leben hatte sie viele Tiefen erlebt und war unter Andrem Medikamentenabhängig, hatte Schlafstörungen und ein gestörtes Beziehungsleben.

Die Gründe für Marilyns psychische Zustände waren sicherlich vielfältig, doch häufig werden Zusammenhänge zu ihrer psychisch instabilen Mutter gezogen, die sie zu Pflegeeltern gegeben hatte. Der große Durchbruch gelang Monroe erst um das Jahr 1948. Für ihren Künstlernamen hatte sie sich schon zuvor entschieden, nachdem ihr Ben Lyon (ein Schauspieler und Führungskraft bei 20th Century Fox) zu dem Namen geraten hatte. Die Zeit vor ihrem großen Durchbruch nutzte die schöne Marilyn für Gesangsunterricht sowie Tanzstunden und bildete sich anderweitig fort. Sie hatte bis dahin einige Nebenrollen, doch war noch lange nicht so populär wie in den darauf folgenden Jahren. Obwohl sie auf dem besten Wege zu jenem Ruhm war, den sich die meisten Menschen nur erträumen können, litt sie immer wieder phasenweise an Depressionen. So fiel sie beispielsweise in ein großes Tief, nachdem sie zwei Fehlgeburten hatte. Insgesamt hatte die Ikone drei Ehen. Die erste Ehe mit James Dougherty, einem Nachbar, bereits mit 16 Jahren. Joe DiMaggio, ihren zweiten Ehemann und Baseball-Star, lernte sie bei einem Blinddate kennen. Diese Ehe hielt jedoch nur 9 Monate. Die letzte Ehe ging Monroe mit Arthur Miller ein, der ihr etwa das Drehbuch zu dem Film „Misfits – nicht gesellschaftsfähig“ schrieb. Monroe weckte in dem Dramatiker seinen Beschützerinstinkt und war gerne bereit, sich um ihre Kinder aus den Vorehen zu kümmern. Die Ehe zu Miller hielt von 1956 bis 1961.

Zu Monroes Affären und Liebhabern gehörten Männer wie Frank Sinatra und Yves Montand. In vielen Gerüchten heißt es, dass sie sogar Affären zu John F. Kennedy und dessen Bruder Robert Kennedy hatte. Belegt sind diese Gerüchte jedoch nicht. Der internationale Durchbruch gelang Monroe, als sie eine Hauptrolle in dem melodramatischen Thriller „Niagara“ bekam. Ihre Rolle in dem Ehedrama kam international sehr gut an, sodass sie nun ein weltweiter Filmstar war. Bis ihre letzten dunkleren Jahre kamen, hatte Monroe noch viele weitere Rollen in Filmen bekommen und wurde noch berühmter. In ihren letzten Lebensjahren litt sie sehr an ihrer manischen Depression. Sie war zwar auch in therapeutischer Behandlung, doch trank immer wieder Alkohol und nahm Psychopharmaka. Obwohl sie nie als das „sexy Blondchen“ gesehen werden wollte, machte ihr das Älterwerden selbst Probleme. In der Nacht zum 5. August 1962 starb sie in Los Angeles nach einer Überdosis Tabletten.

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