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Das Zitat „Denn nur dem, der den Mut hat, den Weg zu gehen, offenbart sich der Weg.“ ist von:

Astrid Lindgren Bruce Lee Paulo Coelho

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Trauer Zitate


Unsere Sammlung der besten Trauer Zitate gibt Denkanstöße und eine Basis an Worten, die Sie für die stillen Momente des Lebens verwenden können. Trauer ist nicht nur ein Ausdruck des gegenwärtigen Gemütszustandes – sie hilft auch dabei, über den jetzigen Zustand hinwegzukommen und mit der individuellen Situation abzuschließen.

Jede Kultur hat ihre eigenen Riten und Sitten, um mit gemeinsamer Trauer umzugehen. So deutet häufig schwarze Bekleidung auf Trauer hin. Manchmal pflanzen Menschen auch einen Baum der Erinnerung, um etwa einen geliebten verstorbenen Menschen zu würdigen und zu gedenken. Wie jeder Mensch selbst mit Trauer umgeht, ist ihm selbst überlassen. Fakt ist, dass es oft eine befreiende Wirkung haben kann, wenn man bei einer Trauerrede mitwirkt und dabei etwa Zitate von bedeutenden Personen als Teil der Rede verwendet. Auch als Teil des Totenzettels, welche bei Messen an die trauernden Gäste verteilt werden, werden häufig Zitate verwendet.

Trauer muss nicht unbedingt an den Tod eines geliebten Menschen gekoppelt sein. Auch Trennungen, Streitigkeiten und sonstige Ereignisse, die nicht sofort verarbeitet werden können, führen häufig zu tiefer Trauer. Die bei uns gelisteten Trauerzitate handeln nicht unbedingt vom Tod. Häufig auftauchende Worte und Themen sind Tränen, Schmerz, Verlust, Liebe und Zeit.

Der Umgang mit diesem emotionalen Zustand ist in vier Phasen gegliedert (nach Verena Kast, einer Professorin für Psychologie): In der ersten Phase wird ein potentieller Verlust oder die Ursache für die Trauer häufig geleugnet. Man fühlt sich so, als sei das Geschehene nicht real. Dieser Zustand kann kurz sein, aber auch wochenlang andauern. Die zweite Phase ist häufig durch ein „Wirrwarr“ sowie Ausbruch der Gefühle und die Suche nach einem potentiellen Schuldigen gekennzeichnet. Man sollte nicht versuchen, in dieser Phase die eigenen Gefühle zu verdrängen. Die dritte Phase kennzeichnet sich durch eine Suche – die Suche nach der verlorenen Person oder Sache. Dabei müssen es nicht nur Orte sein, an denen sich die Person oder Sache aufgehalten hat, sondern es kann auch beispielsweise in Form von Tagträumereien oder Fantasien geschehen. In der vierten und letzten Phase hat die trauernde Person so weit mit dem Geschehnis abgeschlossen, dass ein Neuanfang möglich ist. Es gibt noch Alternativen für dieses „Trauermodell“, wie etwa von Yorick Spiegel. Nach ihm ist auch die sogenannte Trauerarbeit sehr wichtig, um die Verarbeitung eigener Emotionen aktiv voranzutreiben.

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